Bundesweite Verbreitung von Jugendberufsagenturen

Ausgewählte Ergebnisse unserer Erhebung

Im Sommer 2021 hat die Servicestelle Jugendberufsagenturen eine bundesweite, quantitative Erhebung zu den rechtskreisübergreifenden Kooperationsbündnissen am Übergang Schule – Beruf durchgeführt. Das Ziel war, durch die Ergebnisse sowohl eine Übersicht über den gesamten Bestand zu erhalten, als auch die Auswertung nach bestimmten Merkmalen zu ermöglichen. Auf dieser Seite stellen wir ausgewählte Befunde vor, die Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten von Jugendberufsagenturen sichtbar machen.

Copyright Informationen anzeigenVerschiedene geometrische Formen in unterschiedlichen Farben auf grauem Untergrund

Die Vielfalt abbilden und nutzbar machen

Als die Servicestelle Jugendberufsagenturen zu Beginn des Jahres 2020 ihre Arbeit aufgenommen hat, zeigte sich schnell der Bedarf nach einer aktuellen und umfassenden Datengrundlage hinsichtlich der bundesweiten Verbreitung von rechtskreisübergreifenden Kooperationsbündnissen. Aus diesem Grund haben wir im Sommer 2021 eine quantitative Online-Erhebung durchgeführt, um für alle Kreise und kreisfreien Städte im Bundesgebiet herauszufinden, wo Jugendberufsagenturen bislang entstanden und wie sie organisiert sind. Die Daten, die auf Selbstauskünften der beteiligten Institutionen in den Kreisen und kreisfreien Städten beruhen, zeigen, dass Jugendberufsagenturen in Deutschland mittlerweile weit verbreitet sind. Dabei bestehen strukturelle Gemeinsamkeiten, vor allem aber wird die Vielfalt der bundesweiten Landschaft der Jugendberufsagenturen deutlich.

Wesentliche Ergebnisse in Kürze

  • Bundesweit bestehen 353 Jugendberufsagenturen. Sie verteilen sich auf 348 und damit 87 Prozent der Kreise und kreisfreien Städte.
  • Die Zuständigkeitsgebiete sind unterschiedlich, für 89 Prozent der 353 Jugendberufsagenturen gilt: Ein Kreis beziehungsweise eine kreisfreie Stadt = eine Jugendberufsagentur.
  • Nahezu 99 Prozent der Jugendberufsagenturen arbeiten mit weiteren Akteuren zusammen. Am häufigsten kommen die Partner aus dem schulischen Kontext.
  • Rund 44 Prozent der Jugendberufsagenturen verfügen über gemeinsame Kontaktdaten. Der mit gut einem Drittel am häufigsten angegebene gemeinsame Kontaktkanal ist eine Website.
  • 83 Prozent der 353 Jugendberufsagenturen sind über mindestens eine physische Anlaufstelle persönlich erreichbar.
  • Gut 43 Prozent der Jugendberufsagenturen haben mindestens eine gemeinsame Anlaufstelle aller drei Sozialleistungsträger eingerichtet.
  • Fast 97 Prozent der Jugendberufsagenturen richten sich mindestens an junge Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren.
  • Knapp 93 Prozent der Jugendberufsagenturen richten sich an alle jungen Menschen und nicht nur an spezifische Teilgruppen junger Menschen.
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Online-Übersicht Jugendberufsagenturen

Mit unserem Datenbestand können Sie für alle 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland herausfinden, ob dort am Übergang Schule – Beruf rechtskreisübergreifend zusammengearbeitet wird, welche Institutionen an der Kooperation beteiligt sind und unter welchen Kontaktdaten die jeweilige Jugendberufsagentur erreichbar ist. Eine Filterfunktion ermöglicht es, nach Kriterien wie Bundesland, Gründungsjahr oder Anzahl der Anlaufstellen zu suchen.

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Verbreitung, Erreichbarkeit und Kooperationspartner von Jugendberufsagenturen

Die Auswertung der Erhebungsdaten zu Jugendberufsagenturen im Bundesgebiet ermöglicht unter anderem Aussagen zum Bestand, den Gründungsjahren, zur Erreichbarkeit sowie der Zusammenarbeit mit Partnern. Wir haben die vollständigen Daten in einer Publikation mit einer ausführlichen Auswertung zusammengefasst und geben im Folgenden einen Überblick über ausgewählte Ergebnisse.

Copyright Informationen anzeigenAnzahl Gründungen von Jugendberufsagenturen pro Jahr bis Juli 2021

Verbreitung von Jugendberufsagenturen in Deutschland

Bis Juli 2021 wurden nach Angaben der Befragten bundesweit insgesamt 353 Jugendberufsagenturen gegründet. Diese verteilen sich auf 348 Kreise und kreisfreie Städte. Somit besteht in 87 Prozent aller Kreise und kreisfreien Städte mindestens eine Jugendberufsagentur. Für weitere rund vier Prozent ist angegeben worden, dass die Gründung einer Jugendberufsagentur geplant ist.
Nach der Gründung der ersten Jugendberufsagentur im Jahr 2007 verlief die weitere Entwicklung zunächst verhalten, nahm aber ab 2015 deutlich an Fahrt auf. So wurden zwischen 2015 und 2018 knapp 70 Prozent der bis Juli 2021 erfassten 353 Jugendberufsagenturen gegründet. Seit 2019 schwächt sich die Dynamik ab. Insgesamt verläuft der bundesweite Prozess der Einrichtung von Jugendberufsagenturen inzwischen über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren und ist noch nicht abgeschlossen. Das verdeutlicht die zunehmende Bedeutung rechtskreisübergreifender Zusammenarbeit und lässt gleichzeitig darauf schließen, dass sich die einzelnen Jugendberufsagenturen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden.

Knapp 70 Prozent der bis Juli 2021 erfassten Jugendberufsagenturen wurden zwischen 2015 und 2018 gegründet.

Copyright Informationen anzeigenGemeinsame Kontaktdaten von Jugendberufsagenturen nach Kontaktkanälen

Erreichbarkeit und Präsenz von Jugendberufsagenturen

Die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit der Sozialleistungsträger als Jugendberufsagentur zeigt sich in vielen Kreisen und kreisfreien Städten nicht nur durch den Austausch auf Arbeits- und Abstimmungsebene, sondern auch durch ihr Auftreten nach außen als zentrale Ansprechpartnerin für junge Menschen. So verfügen viele Jugendberufsagenturen über gemeinsame Kontaktdaten sowie Anlaufstellen. Die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und die Art der Ausgestaltung von Anlaufstellen können dabei sehr unterschiedlich sein. Es gibt Jugendberufsagenturen, in denen alle beteiligten Rechtskreise "unter einem Dach" zusammenarbeiten. Daneben gibt es viele weitere mögliche Formen von Anlaufstellen, wie etwa die jeweiligen Geschäftsräume der an der Jugendberufsagentur beteiligten Kooperationspartner, Sprechstunden in Schulen oder Jugendzentren oder mobile Angebote. In anderen Fällen liegt der Fokus eher auf digitalen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. In der Erhebung haben wir deshalb bezüglich gemeinsamer Kontaktdaten und Anlaufstellen genauer nachgefragt:

43,9 Prozent der Jugendberufsagenturen geben an, mindestens einen eigens für die Jugendberufsagentur eingerichteten gemeinsamen Kontaktkanal wie eine gemeinsame Website, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder ein Social-Media-Profil zu nutzen. Die am häufigsten angegebenen Kontaktkanäle sind eine gemeinsame Website (34,3 Prozent) sowie eine gemeinsame E-Mail-Adresse (31,4 Prozent). Eine gemeinsame Telefonnummer haben rund 23 Prozent der Jugendberufsagenturen eingerichtet. Deutlich seltener verfügen Jugendberufsagenturen über ein Profil auf einer Social-Media-Plattform; knappe sieben Prozent sind auf mindestens einer der Plattformen Facebook, Instagram, Twitter und/oder YouTube vertreten.

83 Prozent der Jugendberufsagenturen sind über mindestens eine Anlaufstelle für junge Menschen persönlich erreichbar.

Mit 83 Prozent sind zudem die meisten der 353 Jugendberufsagenturen über mindestens eine Anlaufstelle persönlich erreichbar, über die Hälfte der Kooperationsbündnisse verfügt über mehr als eine Anlaufstelle. Gut zehn Prozent haben weder gemeinsame Kontaktdaten noch Anlaufstellen angegeben.

Copyright Informationen anzeigenAnteil der Jugendberufsagenturen mit weiteren Kooperationspartnern beziehungsweise Netzwerkpartnern

Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren

Neben Jugendberufsagenturen gibt es viele weitere Akteure, die am Übergang von der Schule in den Beruf tätig sind und junge Menschen bei der Bewältigung unterschiedlichster Herausforderungen unterstützen. Gemeinsam bilden sie die lokale Angebotslandschaft. In vielen Fällen arbeiten Jugendberufsagenturen mit diesen Akteuren zusammen, wobei sich die Zusammenarbeit sehr unterschiedlich gestalten kann. Akteure können strategische Partner sein, die selbst zum Teil der Jugendberufsagentur werden, als Multiplikatoren den Kontakt zu Jugendlichen ermöglichen oder bedarfsweise in die Arbeit der Jugendberufsagentur eingebunden werden. Ähnlich vielfältig sind mögliche fachliche Kontexte der Partner. An gut 46 Prozent der 353 Jugendberufsagenturen ist neben den drei Sozialleistungsträgern mindestens ein weiterer Kooperationspartner beteiligt, der die strategische Ausrichtung der Jugendberufsagentur mitbestimmt und mit eigenen Ressourcen zur Erreichung ihrer Ziele beiträgt. Am häufigsten wurden an dieser Stelle Behörden der Schulverwaltung benannt, aber auch weitere kommunale Behörden, Schulen, Träger von Bildungs- und Beratungsangeboten sowie Bildungskoordinationsstellen.

Fast alle Jugendberufsagenturen arbeiten mit mindestens einem weiteren Kooperationspartner oder Netzwerkpartner zusammen.

Fast 96 Prozent der 353 Jugendberufsagenturen geben außerdem an, mit mindestens einem weiteren Netzwerkpartner zusammenzuarbeiten. Für die Erhebung wurden Netzwerkpartner als Akteure oder Institutionen definiert, die die Jugendberufsagentur bedarfsweise bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen. Im Unterschied zu den Kooperationspartnern bestimmen sie jedoch weder die strategische Ausrichtung einer Jugendberufsagentur mit, noch sind sie mit eigenen Ressourcen an dieser beteiligt. Die am häufigsten genannten Netzwerkpartner sind berufsbildende und allgemeinbildende Schulen, gefolgt von Bildungsträgern, freien Trägern der Jugendhilfe, Kammern und Innungen. Annähernd die Hälfte der Jugendberufsagenturen nutzte über die vorgegebenen Antwortoptionen hinaus die Möglichkeit, in einem Freitextfeld zusätzlich Akteure anzugeben. Dies verdeutlicht noch einmal das breite Spektrum der fachlichen Kontexte der Partner.

Insgesamt geben fast 99 Prozent und damit nahezu alle der 353 Jugendberufsagenturen mindestens einen weiteren Kooperationspartner oder Netzwerkpartner an. Damit wird die große Bedeutung der lokalen Vernetzung in der Arbeit von Jugendberufsagenturen deutlich. Die Ergebnisse unterstreichen außerdem die große Relevanz der Zusammenarbeit mit Schulen, zeigen jedoch gleichzeitig, dass jede Jugendberufsagentur in der Gestaltung der Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren ihre eigenen Schwerpunkte setzt.

Titelbild der Publikation

Jugendberufsagenturen bundesweit

Mit den Ergebnissen aus der "Erhebung zu rechtskreisübergreifenden Kooperationsbündnissen am Übergang Schule – Beruf" legt die Servicestelle Jugendberufsagenturen im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) einen Überblick über den bundesweiten Entwicklungsstand hinsichtlich der flächendeckenden Einführung von Jugendberufsagenturen auf Basis der insgesamt 400 Kreise und kreisfreien Städte vor. Die Erhebung wurde im Sommer 2021 durchgeführt mit dem Ziel, Daten über die bislang gegründeten Jugendberufsagenturen in Deutschland und die Art ihrer Organisation zu erhalten. Die Publikation erläutert ausführlich das Vorgehen und enthält die vollständige Auswertung der Ergebnisse.

Zur Publikation

Hinweise zur Durchführung der Erhebung

Das Ziel der Erhebung war die Erfassung aller Jugendberufsagenturen im gesamten Bundesgebiet. Da es jedoch keine allgemeine Definition des Begriffs Jugendberufsagentur gibt, haben wir zunächst gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, der Bundesagentur für Arbeit sowie den kommunalen Spitzenverbänden Kriterien erarbeitet, auf deren Grundlage die Kooperationsbündnisse erfasst wurden. Im Kontext der Erhebung sprechen wir demnach – unabhängig davon, ob sich die Kooperationsbündnisse selbst anders bezeichnen – dann von Jugendberufsagenturen, wenn die rechtskreisübergreifend zusammenarbeitenden Bündnisse

  • sich mindestens aus den drei Kooperationspartnern Agentur für Arbeit, Jobcenter und örtlichem Träger der öffentlichen Jugendhilfe zusammensetzen,
  • sich im Rahmen ihrer Zuständigkeiten dauerhaft und strukturiert um junge Menschen oder mindestens eine gemeinsame Zielgruppe aus dem Personenkreis junger Menschen kümmern und
  • die Art und den Umfang ihrer Kooperation verbindlich vereinbart haben.

Die Erhebung wurde auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte durchgeführt. Bei der Entscheidung zum konkreten Vorgehen standen zwei Aspekte im Vordergrund. Zum einen wurde ein flächendeckender Rücklauf aller 400 Kreise und kreisfreien Städte angestrebt. Zum anderen war es uns ein Anliegen, alle Rechtskreise gleichermaßen zur Teilnahme an der Erhebung einzuladen und so je Jugendberufsagentur eine nach Möglichkeit unter den beteiligten Institutionen abgestimmte Rückmeldung zu erhalten. Den bundesweiten vollständigen Rücklauf ermöglichte die Bundesagentur für Arbeit durch eine verbindliche Weisung an alle Agenturen für Arbeit. Darüber hinaus wurde, ebenfalls durch die Bundesagentur für Arbeit, eine Information über die Erhebung und das Vorgehen an alle Jobcenter, die als gemeinsame Einrichtungen (gE) organisiert sind, versandt. Die kommunalen Spitzenverbände übermittelten die Einladung zur Teilnahme über ihre Verteiler an Kreise und kreisfreie Städte mit der Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Personen in den Jobcentern sowie bei den örtlichen Trägern der öffentlichen Jugendhilfe.

Die Erhebung wurde im Zeitraum vom 21.05. bis zum 07.07.2021 als Online-Befragung durchgeführt. Bei den erhobenen Daten handelt es sich um Selbstauskünfte der an der Antwort beteiligten Institutionen. Die Auswertungsergebnisse spiegeln den Stand zum Abschluss des Erhebungszeitraums wider.

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Ausschnitt aus dem Titelbild der Broschüre

Jugendberufsagenturen als Teil der Jugendstrategie

Die Bundesregierung hat im Jahr 2019 unter Federführung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit allen Ressorts eine Jugendstrategie entwickelt. Darin wird die Weiterentwicklung der Jugendberufsagenturen als wichtige Maßnahme genannt, um junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf zielgerichtet und ganzheitlich zu unterstützen.

Zur Broschüre (PDF)
Copyright Informationen anzeigenZeichnung, die zeigt, wie Menschen gemeinsam eine Treppe hochsteigen.

(Weiter-)Entwicklung von Jugendberufsagenturen

Anna Burmeister von der Servicestelle Jugendberufsagenturen erläutert im Beitrag die Entstehung rechtskreisübergreifender Kooperationsbündnisse und geht dabei auch auf die Rolle der Jugendhilfe in der Kooperation ein. Der Beitrag ist in "Jugendsozialarbeit aktuell" der Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen (LAG KJS NRW) erschienen.

LAG KJS: Beitrag (PDF)
Copyright Informationen anzeigenGrafik aus dem Gastbeitrag

Lösungen für komplexe Problemlagen

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Zum Gastbeitrag
Copyright Informationen anzeigenGrafik aus dem Gastbeitrag

Kooperation setzt Lernprozess in Gang

Durch die Kooperation im Rahmen einer Jugendberufsagentur wird für die beteiligten Akteure ein Prozess eingeleitet, der es ihnen ermöglicht, voneinander zu lernen und Verständnis für die Arbeitsweise der jeweils anderen zu gewinnen, erläutert Dr. Barbara Kiepenheuer-Drechsler vom f-bb in ihrem Gastbeitrag. Für die jungen Menschen werden so die Wege in der Beratung kürzer und sie finden schneller das passende Angebot.

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Copyright Informationen anzeigenBildschirm mit Symbolen für Datenschutz

Der gemeinsame Zugriff auf Daten

Der Austausch von Daten ist zentral für die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit. Um einen rechtssicheren Austausch zwischen den Sozialleistungsträgern zu gewährleisten, gibt es verschiedene Ansätze. Eine bundesweit verfügbare Lösung bietet das IT-System "YouConnect", das Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Rechtskreise einen rechtssicheren Datenaustausch ermöglicht.

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Zuletzt aktualisiert am 22.08.2022